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Suche nach 13-jährigem Mädchen im Wusterwitzer See wird fortgesetzt

Die Suche nach einem 13-jährigen Mädchen, das am Samstag im Wusterwitzer See bei Genthin ertrunken sein soll, wurde am Sonntagvormittag durch Polizei und Wasserschutzpolizei fortgesetzt. Nachdem die Ermittlungen am Vortag ergebnislos abgebrochen werden mussten, arbeiten die Einsatzkräfte nun mit Tauchern und Sonartechnik weiter im Gewässer im Landkreis Jerichower Land. Die Identität der Vermissten ist bislang ungeklärt, da keine entsprechende Vermisstenmeldung vorliegt und die genaue Person noch nicht festgestellt werden konnte.

Suche nach 13-jährigem Mädchen im Wusterwitzer See wird fortgesetzt

Suche nach Mädchen im Wusterwitzer See geht weiter

Die umfangreichen Suchmaßnahmen nach einem 13-jährigen Mädchen, das am Samstag im Wusterwitzer See ertrunken sein soll, wurden am Sonntagvormittag fortgesetzt. Nachdem die Ermittlungen am Vortag mit Einbruch der Dunkelheit ergebnislos abgebrochen werden mussten, haben sich nun der Kriminaldauerdienst und die Wasserschutzpolizei wieder in das Gewässer begeben. Der Vorfall hatte sich am gestrigen Nachmittag ereignet, als eine ebenfalls 13-jährige Zeugin am Strand ihre Freundin als untergegangen meldete. Daraufhin alarmierten Anwesende sofort Rettungsdienst und Polizei, die umgehend eine großangelegte Suche einleiteten.

Geografische Einordnung und Einsatzkräfte

Ein wichtiger Aspekt der aktuellen Ermittlungen ist die korrekte geografische Zuordnung des Unfallortes. Der Wusterwitzer See liegt nicht, wie zunächst angenommen, im Landkreis Potsdam-Mittelmark, sondern befindet sich im Ortsteil Wusterwitz der Stadt Genthin im Landkreis Jerichower Land. Dieser See ist als bekanntes Badesee-Gebiet mit einer Fläche von etwa 1,2 km² in den Sommermonaten stark von Touristen und Einheimischen frequentiert, was die Komplexität der Suche zusätzlich erhöht. Die eingesetzten Kräfte der Wasserschutzpolizei sind dabei spezialisiert auf Such- und Bergungseinsätze in Gewässern und verfügen über Taucher sowie spezielle Sonartechnik, um auch bei schlechten Sichtverhältnissen nach Spuren zu suchen.

Ungeklärte Identität und weitere Ermittlungen

Bislang liegt der Polizei keine Identität der Vermissten vor, und es gab auch keine entsprechende Vermisstenmeldung. Um die Person zu identifizieren und sachdienliche Hinweise zu erhalten, werden nun verschiedene Wege beschritten. Der Kriminaldauerdienst ist standardmäßig bei solchen Fällen in Gewässern hinzugezogen, um die Identität gegebenenfalls über forensische Verfahren zu klären. Die Ermittler hoffen, dass durch die Fortsetzung der Suche am Tag weitere Zeugenaussagen oder Funde die Aufklärung des tragischen Vorfalls voranbringen.